Unkomplizierte, punktuelle und vorübergehende Hilfe

Der Fonds "Frauen in Not" unterstützt schnell, unkompliziert, punktuell und vorübergehend Frauen und Familien in Not, die bei keiner staatlichen oder anderen Stelle ausreichende finanzielle Hilfe erhalten und die ihre momentane Notlage nicht aus eigener Kraft abwenden können.

 

Dies kann zum Beispiel sein bei:

 

  • Frauen, die an der Existenzminimumsgrenze leben.
  • Frauen und/oder Kinder in schlechter finanzieller Lage, die dringend einen Erholungsurlaub benötigen.
  • Frauen, die infolge Wohnsitzwechsel/Zuständigkeitsfrage ohne staatliche Hilfe sind.
  • Frauen, die sich keinen Weiter- oder Ausbildungskurs leisten können, den sie aber zur Verbesserung ihrer Lage dringend benötigen.
  • Vorhandensein von nötigen individuellen Bedürfnissen, die jedoch von staatlicher Seite her als solche nicht anerkannt sind.

In speziellen Fällen werden auch Männer als Einzelpersonen unterstützt. 

 

Es werden nur Gesuche geprüft, die von offiziellen Beratungsstellen, Sozialdiensten oder Organisationen, die bei der Frauenzentrale angeschlossen sind, eingereicht werden. Direkte Eingaben durch Privatpersonen können leider nicht berücksichtigt werden.

 

Es werden in der Regel keine Beiträge an Schuldensanierungen geleistet.

 

Auszug aus dem Fondsreglement 

Die Leistungen erfolgen aus laufenden Spenden für den Fonds. Auf Leistungen des Fonds "Frauen in Not " besteht kein Rechtsanspruch. Leistungen können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Innerhalb einer Zeitperiode von 5 Jahren kann jede Person/Familie bis zu einem Betrag von max. CHF 5'000 unterstützt werden. Solange der maximale Betrag noch nicht ausgeschöpft ist, können zusätzliche Gesuche eingereicht werden. In besonderen Härtefällen kann diese Grenze überschritten werden.

 

Gesuche richten Sie bitte an:

 

Frauenzentrale Zug

Fonds Frauen in Not

Tirolerweg 8

6300 Zug

 

Sie möchten den Fonds "Frauen in Not" finanziell unterstützen?

 

Richtlinie Fonds